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Nordische Götter wie Odin, Thor oder Loki gehören zu den spannendsten Figuren der nordischen Mythologie. Hier und im Video zeigen wir dir einen Überblick über die wichtigsten Götter und ihre Besonderheiten!

Quiz zum Thema Nordische Götter
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Inhaltsübersicht

Wer waren die nordischen Götter?

Die nordischen Götter stammen aus alten Überlieferungen aus Skandinavien. Sie wurden vor allem von den Wikingern verehrt — mit Festen, Opfergaben und Gebeten.

Dabei gab es in der nordischen Mythologie zwei große Götterfamilien:

  • Die Asen stehen für Macht und Ordnung. Zu ihnen gehören unter anderem bekannte Götter, wie Odin, Thor oder Loki.
  • Die Vanen verkörpern Natur und Fruchtbarkeit. Bekanntere Gottheiten sind beispielsweise Freyja oder Njörd.
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Die nordischen Götter Odin, Thor und Loki

Neben den Göttern gab es noch die Jötunn. Das waren Riesen, die in viele Geschichten ein große Rolle spielten — manchmal als Gegner, manchmal als Verbündete.

Schon gewusst? Anfangs führten Asen und Vanen erbittert Krieg gegeneinander, da sie unterschiedliche Ideale vertraten. Doch später konnten sie Frieden schließen und lebten friedlich miteinander.

Die Asen

Die Asen sind die wohl bekannteste Götterfamilie der nordischen Mythologie. Sie lebten in Asgard, dem Zentrum der Götterwelt. Von dort aus griffen sie in das Schicksal der Menschen ein, verteidigten die Ordnung und stritten sich regelmäßig mit den Jötunn. In den nächsten Abschnitten stellen wir dir einige der wichtigsten Asen und ihre Geschichten vor.

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Odin

Odin ist der Göttervater und der höchste Gott der Asen. Er ist die Gottheit der Weisheit, ein Kriegs- und Totengott, sowie der Gott der Dichtung und der Runen (Schriftzeichen und Magie).

Das Bild stellt den Gott Odin dar.
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Odin, der Göttervater

Der Göttervater war bereit alles zu tun, um an noch mehr Wissen zu gelangen: So opferte er eines seiner Augen, um in die Zukunft blicken zu können. Damit er außerdem die Kunst der Runenmagie lernen konnte, spießte er sich selbst sogar mit seinem Speer Gungnir am Weltenbaum Yggdrasil auf und hing dort für 9 Tage.

Odin besitzt außerdem das achtbeinige Pferd Sleipnir und zwei Wölfe namens Geri und Freki, die ihn bei der Jagd begleiten. Zudem wird Odin ständig von seinen beiden Raben Huginn und Muninn begleitet. Sie berichten ihm immer was in den 9 Welten vor sich geht.

Thor

Thor ist der Sohn Odins und auch als Donnergott bekannt. Er ist einer der mächtigsten Götter der nordischen Mythologie: groß, stark und leicht reizbar. Thor ist vor allem wegen seiner Stärke und seiner Abneigung gegen Jötunn berüchtigt.

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Thor, der Donnergott

Seine wichtigste Waffe ist der Hammer Mjölnir. Mit dessen Hilfe führt er Krieg gegen die Riesen und kann Blitze schleudern. Der Hammer ist so schwer, dass niemand außer Thor ihn anheben kann. Sogar Thor selbst braucht einen Kraftgürtel und eiserne Handschuhe um Mjölnir zu führen.

Es gibt zahlreiche Geschichten über den Donnergott: so kämpfte er einst gegen die Midgardschlange oder musste sich in drei Wettkämpfen gegen die Jötunn messen — und einmal trickste er einen Riesen aus, indem er sich ein Brautkleid anzog.

Loki

Loki ist der Gott der List und Trickserei und obwohl er eigentlich ein Jötunn ist, lebt er gemeinsam mit den Asen. Er ist außerdem ein Gestaltwandler: er verwandelte sich in Pferde, Fliegen oder Fische, wenn es ihm nützte.

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Loki, der Trickster

Der Trickster liebt es Streiche zu spielen und sorgt für viele Probleme. Manchmal rettete er die Götter aber auch aus kniffligen Situationen — die er teilweise selbst verursachte. So schnitt er beispielsweise die Haare von Sif (Thors Frau) ab, aber bescherte den Göttern am Ende eine Reihe magischer Gegenstände — darunter auch Thors Hammer Mjölnir.

Am Ende wendete sich Loki jedoch gegen die Götter, als er Baldurs Tod verschuldete. Zur Strafe wurde er mit den Eingeweiden seines Sohnes gefesselt und über ihm tropfte eine Schlange ständig Gift in sein Gesicht.

Frigg

Frigg ist Odins Frau und die Göttin der Ehe, Familie und Weisheit. In einem ihrer Träume sah sie, dass ihr liebster Sohn Baldur sterben würde. Um ihren Sohn zu schützen, ging sie umher und sprach mit allen Gegenständen und jedem Lebewesen. Sie ließ sich von jedem versprechen, dass niemand ihrem Sohn schaden würde und alle willigten ein. Doch einen Pflanze fragte sie nicht: die Mistel.

Das Bild stellt die Göttin Frigg dar.
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Frigg, die Frau Odins

Schon gewusst? Der Freitag ist nach Frigg benannt. Um genauer zu sein nach der südgermanischen Schreibweise Frija.

Baldur

Baldur oder Balder, ein Sohn Odins, ist der Gott des Lichts und der Reinheit. Er war der beliebteste aller Götter: freundlich, schön, gerecht und dank seiner Mutter unverwundbar. Eines Tages, um seine Unverwundbarkeit zu beweisen versammelte er die Götter und lies sich mit Speeren und Pfeilen bewerfen.

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Baldur, der Schönste aller Götter

Doch Loki fand heraus, dass die Mistel Baldur sehr wohl verwunden könnte. So überzeugte er Baldurs blinden Bruder Hödur mit einem Pfeil aus Mistelzweig auf ihn zu schießen. Baldur wurde tödlich verletzt und so bewahrheiteten sich die Träume von Frigg auf grausame Art und Weise. Dieses Ereignis gilt als Vorzeichen für das Ende der Welt (Ragnarök).

Heimdall

Heimdall ist der Wächter der Asgards und Beschützer des Bifrösts. Seine Aufgabe ist es jede Gefahr zu erkennen, die Asgard bedrohen könnte. Deshalb hat er auch außergewöhnlich scharfe Sinne. Angeblich kann Heimdall das Gras wachsen hören und sieht in tiefester Nacht so klar wie am Tag. Wenn sich eine Gefahr nähert, bläst er in sein Horn: das Gjallarhorn. Dessen Klang ist in allen neun Welten zu hören. So soll es auch vor Ragnarök warnen.

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Heimdall, der Wächter Asgards

Gut zu wissen: Der Bifröst ist eine leuchtende Regenbogenbrücke zwischen der Welt der Menschen und der Welt der Götter.

Tyr

Tyr ist der Gott des Mutes und der Gerechtigkeit, aber auch der Gott des Kampfes und Sieges. Sein Alleinstellungsmerkmal ist seine fehlende Hand. Diese verlor er an den berüchtigten Wolf Fenrir. Die Götter wollten den Wolf fesseln, aber Fenrir verlangte, dass einer der Götter eine Hand in seinen Schlund legte. Tyr war der einzige der den Mut dafür hatte. Fenrir biss Tyr daraufhin die Hand ab, als die Bestie merkte, sie könnte sich nicht mehr befreien.

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Tyr, der Gott der Gerechtigkeit

Hel

Hel ist die Herrscherin der Unterwelt, die nach ihr benannt ist: Helheim. Dort nimmt die Göttin alle „unehrenhaft“ gestorbenen Menschen auf. Das sind alle, die nicht im Kampf ums Leben kamen, sondern beispielsweise durch Krankheit oder Altersschwäche. So war es auch Hel, die Baldur nach seinem Tod in ihrem Reich aufnahm.

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Hel, die Herrscherin der Unterwelt

Idun

Idun ist die Göttin der Jugend und Unsterblichkeit. Ihre Aufgabe ist es die goldenen Äpfel zu hüten, die jedem der sie isst, ewige Jugend verleihen. Durch Idun konnten die Götter also ewig leben — solange sie ihre Äpfel aßen. Die Göttin wird auch öfter mit dem Frühling in Verbindung gebracht: eine Zeit der Erneuerung und Wiedergeburt.

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Idun, die Göttin der Jugend

Bragi

Bragi ist der Gott der Dichtkunst und der Ehemann von Idun. Oftmals wird er mit einer Harfe oder einem Trinkhorn dargestellt. Er ist bekannt dafür, Geschichten und Gedichte zu erschaffen, die selbst die Götter beeindrucken. Deshalb begrüßt Bragi auch die gefallenen Krieger in Walhalla und ehrt sie mit seinen Worten.

Skadi

Skadi ist die Göttin der Jagd sowie des Winters und eigentlich ist sie ein Jötunn. Nachdem ihr Vater von den Göttern getötet wurde, forderte sie eine Entschädigung und erhielt schließlich den Gott Njörd als Ehemann. Doch ihre Ehe scheiterte schnell. Skadi liebte die kalten Berge, wo sie mit ihrem Bogen jagen konnte, während Njörd nur am Meer glücklich war.

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Skadi, die Göttin des Winters

Sif

Sif ist die Göttin des Getreides, der Fruchtbarkeit und der Ernte und ist die Ehefrau von Thor. Sie wird besonders für ihr schönes Haar verehrt. Doch eines Tages schnitt Loki ihr Haar heimlich ab. Um seinen Fehler wiedergutzumachen — und um nicht von Thor erschlagen zu werden — lässt er von Zwergen Haare aus reinem Gold schmieden. Diese Haare stellten Sifs Schönheit wieder her und wuchsen angeblich für immer.

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Sif, die Frau Thors

Die Vanen

Die zweite nordische Götterfamilie bilden die Vanen. Ihre Heimat ist in Vanaheim, eine Welt der Natur und der Fruchtbarkeit. Im Gegensatz zu den kriegerischen Asen, waren die Vanen deutlich friedlicher. Dennoch wurden viele Vanen in Asgard aufgenommen. Einige der wichtigsten Vanen-Götter stellen wir jetzt vor.

Njörd

Njörd ist ein Meeresgott und der Gott des Windes und des Wohlstandes. Da die Wikinger größtenteils ein Seefahrervolk waren, war Njörd einer der meistverehrtesten Götter. Seeleute und Händler riefen ihn um Schutz an, denn Njörd konnte sowohl die Wellen beruhigen als auch günstige Winde schenken.

Das Bild stellt den Gott Njörd dar.
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Njörd, der Meeresgott

Übrigens: Njörd ist verheiratet mit der Riesin Skadi. Diese sollte sich einen Ehemann aussuchen, indem sie nur auf dessen Füße schaute. Skadi wählte die Füße von Njörd, da sie die schönsten waren, und sie dachte, es wären die von Baldur.

Freyr

Der Sohn von Njörd, Freyr, ist der Gott des Sommers, Friedens und der Fruchtbarkeit. Wie sein Vater steht auch er für Wohlstand. Freyr besitzt eine Reihe an heiligen Symbolen. Darunter sind der goldene Eber Gullinborsti, das faltbare Schiff Skidbladnir und ein magisches Schwert. Dieses Schwert verschenkte er jedoch an die Riesin Gerd, in die er sich verliebt hatte.

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Freyr, der Gott des Sommers

Freya

Freya ist die Zwillingsschwester von Freyr. Sie steht für Schönheit, Fruchtbarkeit, Liebe und Seiðr-Zauberei. Bei letzterem handelt es sich um eine Magie, mit deren Hilfe sie in die Zukunft sehen kann. Gleichzeitig ist sie eine kriegerische Gestalt. Freya erhielt nämlich die Hälfte aller gefallenen Krieger: die Walküren. Die andere Hälfte ging an Odin.

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Freya, die Göttin der Liebe

Schon gewusst? Wie ihr Bruder hat Freya eine Reihe an magischen Symbolen: die Halskette Brisingamen, den Eber Hildisvini und einen Mantel aus Falkenfedern. Darüber hinaus hat sie einen Wagen, der von zwei Katzen gezogen wird: Bygul und Trjegul.

Die Riesen

Neben den Götterfamilien gibt es aber auch noch die Familie der Riesen bzw. der Jötunn. Diese gehören zu den ältesten Wesen der nordischen Mythologie. Ihre Heimat ist Jötunheim, ein raues Land voller Berge und Eis. Oft stehen sie im Konflikt mit den Göttern und gleichzeitig sind viele von ihnen mit den Göttern verwandt. Hier stellen wir dir einige der wichtigsten Riesen vor.

Ymir

Ymir war das erste lebende Wesen und gilt als Vater aller Riesen. Er entstand im gähnenden Abgrund des Ginnungagap, als Eis und Feuer aufeinandertrafen. Eines Tages wurde er von Odin und dessen Brüdern erschlagen. Diese nutzten seinen gewaltigen Körper, um daraus die Welt zu formen: Aus seinem Fleisch wurde die Erde, aus seinem Blut das Meer, aus seinen Knochen die Berge und aus seinem Schädel der Himmel.

Übrigens: Ymir hatte eine Kuh an seiner Seite, die ihn mit ihrer Milch ernährte: Auðhumla. Während Ymir wuchs, leckte Auðhumla salziges Eis und formte dabei den ersten Gott Buri.

Mimir

Mimir gilt als einer der Klügsten unter den Göttern und Riesen. Er bewacht die Quelle der Weisheit. Jeder, der daraus trinkt, wird mit großem Wissen beschenkt. Mimir wurde während des Asen-Wanen-Krieges geköpft, doch die Asen bewahrten seinen Kopf auf und Odin erweckte ihn durch Magie wieder zum Leben. Seitdem spricht Mimir weiterhin zu den Göttern und teilt seine unerschöpfliche Klugheit.

Surt

Surt ist der Herrscher der Feuerriesen und stammt aus Muspelheim. Das war eine Welt voller Glut und brennender Hitze. Surt gilt als eine der ältesten und mächtigsten Gestalten der Riesenwelt. Bei Ragnarök tritt er schließlich aus Muspelheim hervor und greift mit seinen Feuerriesen Asgard an. Dort entfacht er den Weltenbrand, ein alles verzehrendes Feuer, das die gesamte Welt verschlingt und ihr Ende besiegelt.

Monster von Ragnarök

In der nordischen Mythologie gibt es eine Reihe von gewaltigen Kreaturen, die eine besondere Rolle in Ragnarök, dem Ende der Welt, spielen. In den nächsten Abschnitten lernst du die wichtigsten dieser Ungeheuer kennen.

Garm

Garm ist der furchterregende Höllenhund der Göttin Hel. Er bewacht den Eingang zur Unterwelt Helheim und liegt dort in schweren Ketten. Wenn Ragnarök beginnt, zerreißt Garm seine Fesseln und trifft auf den Gott Tyr. In einem erbitterten Kampf kommen beide ums Leben.

Fenrir

Fenrir ist ein mächtiger Wolf, der so stark war, dass die Götter ihn aus Angst fesselten. Nur das magische Band Gleipnir konnte ihn bändigen — allerdings nur bis Ragnarök. In der letzten Schlacht verschlingt er alles, was sich ihm in den Weg stellt. Nicht einmal Odin kann ihn aufhalten, und so frisst der Wolf den Göttervater. Daraufhin wird Fenrir von Vidar, einem Sohn Odins, getötet.

Jormungandr

Jormungandr, auch bekannt als Midgardschlange, ist ein gewaltiges Seeungeheuer. Sie ist so riesig, dass sie die ganze Welt umspannt und sich selbst in den Schwanz beißt. Jormungandr ist ein erbitterter Rivale von Thor und so treffen sie auch während Ragnarök aufeinander. Dort kann Thor die Riesenschlange endgültig erschlagen, doch er stirbt kurz darauf an ihrem Gift.

Das Bild stellt die Schlange Jormungandr dar.
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Jormungandr, die Midgardschlange

Alle nordischen Götter

Einige nordische Götter hast du bereits kennengelernt. In dieser Liste findest du zusammenfassend alle Götter, die wir hier bereits gezeigt haben, aber auch noch einige weniger bekannte nordische Gottheiten.

Götter Zuständigkeit
Ägir Gott des Meeres
Baldur Gott des Lichts und der Reinheit
Borr Vater von Odin
Bragi Gott der Dichtkunst;
Begrüßer der gefallenen Krieger in Walhalla
Buri
Ur-Gott; Großvater von Odin
Die drei Nornen Schicksalsgöttinnen Urd, Verdandi und Skuld, die Einfluss auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft haben
Eir
Göttin der Heilkunst
Forseti Gott des Rechts und des Gesetzes
Freya Göttin der Liebe, Schönheit, Magie (Seiðr) und Fruchtbarkeit
Freyr Gott der Fruchtbarkeit, des Wohlstands und des Friedens
Frigg Göttin der Ehe, Familie und Weisheit
Fulla Dienerin Friggs
Gefjon Göttin des Glücks, der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus, Schutzherrin der Jungfräulichkeit und Segensspenderin
Gna Botin Friggs und Schutzgöttin der Reisen
Gullveig Seherin und Zauberin
Hel Herrscherin der Unterwelt
Heimdall Wächter von Asgard, Beschützer des Bifrösts
Hermodur Götterbote
Hödur Baldurs blinder Bruder
Hönir Meeres- und Wassergott, Wolkengott und Frühlings- und Jahresgott
Hlín
Schutzgöttin der Menschen
Idun Göttin der Jugend und Unsterblichkeit;
Hüterin der goldenen Äpfel, die ewige Jugend verleihen
Jörd Göttin der Erde; Mutter von Thor
Kvasir Gott der Weisheit und der Dichtung
Lodur
Feuergott, Gott der Fruchtbarkeit und Schutzgott menschlicher Gemeinschaft
Loki Gott der List und Trickserei
Magni Sohn von Thor
Mani Gott des Mondes
Modi Sohn von Thor
Nerthus Göttin der Erde, der Fruchtbarkeit und des Wachstums
Njörd Gott des Meeres, der Winde und des Reichtums
Óðr Gott der Leidenschaft und Inspiration; Ehemann von Freyja
Odin Gott der Weisheit, Runen, Dichtung und des Krieges
Rán Göttin des Meeresgrundes und der Ertrunkenen
Saga Göttin der Dichtkunst
Sif Göttin des Getreides, der Fruchtbarkeit und Ernte; Ehefrau von Thor
Skadi Göttin der Jagd, des Berges und des Winters
Sjofn Göttin der Liebe
Snotra Göttin der Klugheit, Tugend und Sittsamkeit
Sol Göttin der Sonne
Syn Göttin des Gerechtigkeit und Wahrheit
Thor Gott des Donners
Thrud
Tochter von Thor
Tyr Gott des Mutes und der Gerechtigkeit
Uller Gott des Winters, der Jagd, des Zweikampfes, der Weide und des Ackers
Vali
Gott der Vergeltung und familiären Bindung
Var Göttin der Ehe, Liebe, Treue und Schwüre
Bruder von Odin
Vidar Gott der Stille
Vili
Bruder von Odin
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Ägyptische Götter

Auch wenn die Götter in verschiedenen Mythologien unterschiedliche Namen tragen, haben sie oftmals eine sehr ähnliche Bedeutung. Ob nordische Mythologie-Figuren mit den Gottheiten der Ägypter übereinstimmen, findest du in unserem Beitrag zu den ägyptischen Göttern heraus.

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Zum Video: Ägyptische Götter

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